Verfasst von burdet am 18. April 2019
abfallen
In Lee gehen: Kursänderung d. Schiffes weg vom Wind, so dass Wind von hinten kommt. Gegenteil: anluven.
Achterleine
Auch Heckleine: Festmacherleine, die das Boot achtern hält. Gegenteil: Vorleine.
achterlich
hinten, nach hinten, von hinten.
Achterliek
Hintere Kante des Segels.
achtern
Hinten im Sinne der Fahrtrichtung. hinten, nach hinten, von hinten.
Achterstag
Von Mastspitze zum Heck verlaufendes Drahtseil, hält Mast nach achtern. Gegenteil: Vorstag.
Achtknoten
Im Gegensatz zur Einfachen Schlinge kann bei der Achtknoten-Schlinge die Schlaufe nicht verrutschen. Sie ist außerdem leichter lösbar. Wird oft aufs Ende von Schoten gesetzt um Ausrauschen zu verhindern.
am Wind segeln
Segelmanöver: Den Wind so vorlich (von voraus) nehmen, dass der Winkel zwischen eigener Kursrichtung und Windrichtung möglichst klein wird. Voraussetzung für das Kreuzen.
auffieren
Mitführen bzw. nachlassen einer Leine, z.B. beim Abschleusen.
aufschießen
1.) Drehen des Bootes in den Wind, um es zu bremsen.
2.) Aufwickeln einer Leine in regelmäßigen Buchten ohne Kinken.
Back
Aufbau auf dem Vordeck. 2. Esstisch, Tischgemeinschaft (Backschaft).
back
Zurück, Rückwärts.
backbord
links im Sinne der Fahrtrichtung.
Backbord
Vom Heck aus gesehen linke Schiffsseite, erkennbar an roter Lampe auf Backbordseite.
Backbordbug
Schiff fährt auf Backbordbug, wenn Großbaum an Backbord gefahren wird. Schiff ist i.d.R. nach links geneigt.
Backkiste
Staukasten in der Cockpitbank.
Baum
Senkrecht zum Mast stehende Stange, an welcher Unterkante der Segels befestigt wird.
Baumniederholer
Zwischen Mastfuß und Baum gespannte Talje, verhindert Steigen des Baums auf Vor-Wind-Kursen.
Beaufort-Skala
Nach britischem Hydrographen Beaufort (*1774, †1857) benannte Skala zur Abschätzung der Windstärke.
bekneifen
Festklemmen von Leinen. 2. Sich selbst zusammenziehenden Knoten in einem Tau.
Cockpit
Plicht: Eingetiefter Sitzraum im Deck, meist Sitz der
Steuerkonsole.
Dirk
Tau vom Topp zum Halten des Großbaums bei nicht gesetztem Großsegel.
durchsetzen
Starkes Spannen eines Taus.
Fender
Polsterkissen aus diversem Material, zum Schutz der Schiffsaußenseite vor Scheuern und Beschädigung beim Anlegen am Kai.
Feuer
Lichter von Seezeichen, Leuchttürmen usw.
fieren
Einem Tau langsam in Zugrichtung nachgeben oder langsames herunterlassen von Booten oder Lasten.
Fock
Dreieckiges Vorsegel (unterstes Rahsegel des Vormastes), meist am Vorstag aufgezogen.
Fuß
Englische Maßeinheit: Etwa 30,48 cm.
Genua
Große Fock für leichte Winde. Regatta-Yachten haben bis zu vier Genuas unterschiedlicher Größen und Tuchstärken.
Großsegel
Unterstes Segel am Großmast.
Halber Schlag
Der Halbe Schlag ist die Basis für eine Vielzahl anderer Knoten, z.B. den Webeleinstek.
Hals
Vordere untere Ecke eines Segels.
halsen
Segelmanöver: Das Heck in den Wind drehen.
Heck
Hinteres Ende des eines Schiffes.
heißen, hissen
Hochziehen eines Segels, einer Flagge oder einer Last.
holen
Das Ziehen an einem Ende (anholen, durchholen, einholen, ausholen, aufholen). Gegenteil: fieren
Holepunkt
Umlenkpunkt der Genuaschot, zum Trimmen des Achter- bzw. des Unterlieks der Genua
im Wind
Ein Schiff ist im Wind, wenn dieser genau von vorne kommt. Segelschiffe liegen immer im Wind vor Anker. In dieser Position werden die Segel gesetzt oder niedergeholt. Ein Segeln ist damit nicht möglich, da die Segel killen.
Kai
Hölzerne Pfahl- oder gemauerte Steinwand im Hafen, an der Schiffe anlegen, vertäuen, löschen undladen können.
Kiel
Längsschiffsbalken im untersten Teil des Schiffes, an dessen Enden sich Vorsteven und Achtersteven anschließen. An ihm sind die Spanten angebracht, die der Bordwand ihre Form geben. Stromlinienförmiges Gegengewicht im Schiffsrumpf (Eisen oder Blei) zu angreifenden Windkräften zur Vermeidung des Kenterns des Bootes.
killen
Flattern eines Segels, z.B. wenn ein Schiff im Wind liegt. Schiffe lassen die Segel killen, um die Fahrt zu vermindern und vor anker zu gehen. Ansonsten ist es das sicher Zeichen, die Stellung der Segel oder die Position des Schiffes zu korrigieren.
Kimm
Der Horizont.
Klampe
Fest verschraubter Belag an Deck zum Belegen von Leinen.
Klar
Nicht verwickelt, verdreht oder verworren. Auch fertig, bereit oder in Ordnung. Das Wort wird in Verbindungen wie »seeklar« (bereit zum Auslaufen) oder »Klarschiff zum Gefecht!« (Deck für den
Kampf geordnet) aber auch Befehlen wie »Klar zur Wende!« (Fertigmachen zum Umdrehen) oder »Klar bei Riemen!« (bereit zum Rudern) verwendet.
Klüse
Öffnung in Bordwand zum Durchführen von Leinen (z.B. der Ankerkette: Ankerklüse).
Knoten
Nautische Geschwindigkeitsbezeichnung: Eine Seemeile (1852 m) pro Stunde.
Kopf
Obere Ecke eines Segels, an der man das Fall befestigt.
Kopfschlag
Beim Belegen auf Klampen wird das letzte Ende über Kreuz gelegt, damit es sich bekneift.
krängen
Überlegen eines Schiffes nach Backbord oder Steuerbord durch Winddruck, Seegang oder verrutschende Ladung. Hält das krängen an, spricht man von Schlagseite.
Krängung
Durch Wind oder Seegang verursachte Schräglage des Bootes um die Längsachse. Gekrängt wird nur nach Lee.
kreuzen
Segelmanöver: im Zickzackkurs gegen den Wind segeln, um ein in Windrichtung liegendes Ziel zu erreichen.
Kurs
Richtung, welche ein Skipper ansteuern will.
Lee
Richtung, nach der der Wind weht. Gegenstück zu Luv. Wer seekrank ist, sollte nach Lee »opfern«. Die dem Wind abgekehrte Seite. – Luv: Die dem Wind zugekehrte Seite.
Leine
Tauwerk mit einem Durchmesser von weniger als 4 HF. Dickere Taue sind Trossen.
lenzen
1.) Eingedrungenes Wasser aus dem Boot nach außenbords pumpen oder -schöpfen
2.) Mit stark gerefften Segeln vor einem Sturm laufen.
Liek
(Mehrz.: Lieken) Durch eingefasstes Tauwerk verstärkte Kanten eines Segels (Vor-, Achter-, Ober-, Unterliek).
Logbuch
Schiffstagebuch.
loggen
Messen der Schiffsgeschwindigkeit relativ zum Wasser
Lot
Messinstrument zur Bestimmung der Wassertiefe. Handlot besteht aus Bleigewicht an markierter Leine. Echolot arbeitet elektroakustisch.
Luv
Richtung, aus der der Wind kommt. Gegenstück zu Lee.
Mitschiffs
Breiteste Stelle des Schiffes
Meile (nautisch)
Seemeile: Maßeinheit für Entfernungen auf dem Wasser, 1852 Meter lang.
Muring
(auch Mooring): Festmachemöglichkeit im freien Wasser, meistens sicher verankerte Boje.
Niedergang
Steile und schmale Treppe an Bord eines Schiffes.
Palstek
Die „klassische Version“ des Palsteks fordert mehr Übung, hat aber den Vorteil, sich auch blind knoten zu lassen, zum Beispiel in der Nacht.
Pantry
Schiffsküche.
Patenthalse
Unfreiwillige Halse, kann auf kleineren Jollen schnell leicht zum Kentern führen, auf schweren Kielyachten zu Bruch der Takelage.
Peilung
Bestimmung einer Richtung, eines Winkels o.ä. bezüglich einer Bezugsrichtung: Kompass-P. auf Kompassnord, Seiten-P. auf Mittelschiffslinie.
Pinne, Ruderpinne
Der waagerechte Hebelarm, mit dem das Ruderblatt bewegt wird.
pullen
Ein Seefahrer rudert nicht mit Rudern, er pullt mit Paddeln oder Riemen!
Pütz
Eimer
Raumer Wind
Der Wind fällt schräg von achtern ein. Mit raumem Wind kann ein Rahsegler schneller segeln als mit direkt achterlichem Wind.
Ree
Wendekommando: Ruder wird nach Luv, Pinne entsprechend nach Lee gelegt.
reffen
Verkleinern bzw. Verkürzen der Segelfläche durch Zusammenschnüren unterer Teile mit den auf dem Segeltuch angenähten Reffbändseln.
Riemen
Laienhaft Ruder genannt. Ein bis mehrere Schritt langes Rundholz mit Blatt, das zum Pullen benutzt wird. Ein kleiner Riemen ist ein Paddel.
Rigg
Gesamte Takelung des Schiffes: Masten, Bäume, stehendes und laufendes Gut.
Rudergänger (Rudergast)
Die Person, die das Ruder bedient. Nicht zu verwechseln mit dem Steuermann!
rund achtern
Kommando beim Halsen zum Schiften des Segels.
Saling
Waagerechte Strebe am Mast, welche die Wanten abspreizt, um bessere Mastverspannung zu ermöglichen.
Schifften oder Schiften
Auf Vorwindkurs: Segel von einer Seite auf andere nehmen.
Schlag
Beim Kreuzen: Gerade Strecke zwischen zwei Wendemanövern.
Schot
Tauwerk zum Regulieren der Segelstellung: Fockschot, Großschot oder Spinnnakerschot.
Schothorn
Hintere untere Ecke des Segels.
Schralen
Ungünstige Winddrehung nach vorn. Gegenteil: raumen.
schricken
ein kleines Stück fieren.
Seegang
Wellenbewegung der See, durch Windsee oder Dünung hervorgerufen. Im flachen Wasser wird der Seegang zur Brandung. Entsprechend der Beaufort-Skala für die Windstärke gibt die 1939 international etablierte Petersen-Skala die geschätzte Stärke des Seegangs an.
Seekrankheit
– Durch Schiffsbewegungen hervorgerufene Übelkeit, Schwindelgefühle, Schweißausbrüche, Brechreiz, Erbrechen und bei längerer Dauer Apathie.
Skipper
Verantwortlicher Führer eines Schiffes.
Spinnaker
Leichtes, großflächiges Ballonsegel, am Baum gefahrenes Vorsegel für Kurse mit raumem und achterlichem Wind.
Spring
Festmachleinen, zusätzlich zu Vor- und Achterleine, welche Bewegung des Bootes in Längsrichtung verhindern
Stag
Drahttauwerk zum abstützen, versteifen der Masten nach vorn und achtern.
Stelling
Ein Laufsteg zwischen Schiff und Pier oder von Schiff zu Schiff.
steuerbord
rechts im Sinne der Fahrtrichtung.
Steuermann, Steuerfrau (Navigator)
Für die Navigation verantwortliche Person. Nicht zu verwechseln mit Rudergänger (Rudergast).
Tonne
Schwimmende Seezeichen: Nach Form und Funktion unterschieden in Baken- , Spieren-, Spitz-, Stumpf-, Kugel- oder Fasstonnen.
Törn
1.) Segelreise.
2.) Vertörnte Leine: Unklare Leine, mit eingedrehten Augen.
Trimmen
1.) Verteilung des Ballastes / der Ladung: kopf- oder hecklastig.
2.) Änderung der Segelstellung, um Seeverhalten des Bootes zu verbessern.
Verholen
Schiff mittels Leinenzug an andere Liegeplätze bringen.
Verklicker
Drehbarer Stander zur Windrichtungsanzeige am Masttopp.
vor Wind segeln
Segelmanöver: Den Wind genau von achtern empfangen.
voraus
Alles, was vom Schiff aus vorlicher (weiter vorne) als was (querab) liegt.
Vorschot
Schot des Vorsegels (Fock).
Wache
Meist je vierstündiger Zeitraum, in dem die Wache gegangen wird: Morgenwache (»Rahjawache«):
Tagwache von 4 Uhr bis 8 Uhr. Vormittagswache: 2. Tagwache von 8 Uhr bis 12 Uhr.
Nachmittagswache: 3. Tagwache von 12 bis 16 Uhr. Plattfuß: 4. Tagwache von 16 Uhr bis 20 Uhr.
Abendwache: 1. Nachtwache an Bord von 20 Uhr bis Mitternacht (24 Uhr). Hundewache: 2.
Nachtwache von Mitternacht (24 Uhr) bis 4 Uhr morgens.
Wahrschau
„Achtung!“ „Vorsicht!“ – Wahrschauen = Jemand benachrichtigen.
Wanten
Die Masten seitlich stützendes Stehendes Gut (Verseilungen). Untereinander sind die W. mit den waagerechten, sprossenartigen Webeleinen verbunden, die zum auf- oder ab-entern benutzt werden.
Webeleinstek
Schnell und einfach befestigt der Webeleinstek Fender an Leinen, und Enden an Schäkeln. Er kann allerdings verrutschen und zieht sich meist sehr fest zu.
wenden
Mit dem Bug durch den Wind gehen (weiter anluven), wobei Segel gleichzeitig auf andere Seite genommen werden.
Winsch
Durch Kurbel oder Elektronik betriebene Winde (Schotwinsch, Fallwinsch, Ankerwinsch).
Wir steigen ein ins 4stündige Abenteuer und einem Flug in gediegener Economicos Ambientos of Schlumpf Air Lines Internassionalles. Stellen uns dem üblich scharfen PjöngJang-TrumpFang Wind und geniessen kurzweilige Vorträgen aus der Kptn. Hangar Ecke : «Giezendanner mit Verstand und Erfahrung», «Meier Sepp, Nüssliverkäufer, Aargau», «Achmed al Akbar, SVP Wähler aus Uberzeugung und andere Lausbubengeschichten», «Ueli der Leiterwägelifahrer auf der Suche nach seinem Kopfloch».
Derweil ein sichtlich angespannter Sitznachbar sich ganze 8mal den Kaffee auf den Schoss schüttet.
Um Punkt siebzehnhundert, unter frenetischem Jubel erteilen wir der wartenden Menge unsere östrogenhaltige Aufwartung mit traditionellem Orbit et Spirituosis et Sanktus.
Im Hintergrund wird gerade Kptn Hangars Sitznachbar in Maulschellen abgeführt. Vermutlich ins Schwarzbubenland abgeschoben.
Beichtbericht Hanggi:
Da unser Logistiker viel zu viel Proviant eingekauft hat, kochten wir am Abend Glasfaser-Nudeln mit Poulet-Thai-Sauce.
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Diskussionsrunde im kleinen Kreis 1
Zu Gast auf der Captain Spider:
Crewmitglieder der Segeljacht „Santa Maria“
Meier Sepp, Allschwill/BL, Elektriker (SVP) ; Müller Veronique, Liestal/BL, Kranführer (SVP), Fischer Kurt, Au-Wädenswil am Zürichsee/ZH, Bettwarenfabrikbesitzer (FDP)
Crewmitglieder der Segeljacht „Ninja“
Gruber Peter; Magglingen/BE, Büroangestellter (SP) ; Göckhan Mamut, Basel-Stadt/BS, Unternehmer (BAsta) und Gruber Maya, Basel-Stadt/BS, Velofahrer (SP)
Moderation : Chief Skipper D. Hangar; Reinach/BL (Parteilos)
Thema: Lehrplan 21 – Schule oder Freizeitpark?
Nach einer epischen Einleitung zum Thema „Lehrplan 21“ wird dem Zuhörer schnell die gängige parteiübergreifende Meinungsvielfalt vor Augen beziehungsweise Ohren geführt.
Crewmitglieder der „Santa Maria“ fordern bekannte urschweizerische Positionen:
„Schweizerdeutsch für alle Mannen“ dabei wird die Dialektfrage ob in Rumansch, Kanak, Italofon, Eideppitsch, Humpalumpa, um einige Beispiele zu nennen, völlig ausgeklammert.
Laktose intoleranten Minderheiten wird „Angewandte Mathematik mit Hauswirtschaft“ und Soziopathiekompetenz in Form von Hornussen oder Schwingen während des Unterrichts empfohlen. Überlebenden gemischter Jodelunterricht nahegelegt.
Nach einer Welle der Empörung seitens der „Ninja“ Crew, wird eine sofortige Anpassung der sprachlichen Herkunft mittels „Sonderzug Uno“ gefordert.
Zusätzlich einen „Sonderzug Duo“ mit Elternbeteiligung, Anwalt und Dolmetscher im Ergänzungsunterricht 2.
Einstimmig bei einer Enthüllung,wird entschieden, der Urbevölkerung „Deutsch in Wort und Schrift“ wie auch Mathematik zu streichen und mit Aufbaukursen „Sozialwerke verstehen und beherrschen“ zu ersetzen.
Die Grundsatzdebatte Sport+Religion contra „Velofahren leicht gemacht“ wird nach 3 stündiger Diskussion mit einer grob formulierten Volksinitiative und einem entsprechenden Gegenvorschlag beendet.
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Beichtbericht Hanggi:
Gegen 1:30 begaben wir uns dann in die Kojen.

Der Themenabend wird mit dieser schockierenden Nachricht eröffnet. Liestal sucht den EU Anschluss. Was tun, Fragezeichen. Soll der Landschaft der Eintritt in die europäische Völkergemeinschaft erlaubt sein. Grosses Fragezeichen. Und was wird aus Schengen 3.1 Herr Giezendanner?
Was wird aus Chienbäse-Umzug oder Reinacher Banntag bei Vollmond unter EU Recht und Rösti (SVP) . Riesengrosses Fragezeichen.
Gemäss „BZ“ ist Basel-Land der geradezu ideale Kandidat für einen möglichen EU Beitritt.
Zitat T. Weber (SVP): „Wo finden wir heute noch Staaten (Kantone), bei dem ein oder mehrere Mitglieder völlig überraschend und unverschuldet Pleite gehen?“
Dazu fällt auch Telebasel nichts mehr zu ein…Umgangssprachlich.
In Gedanken trällere ich …Es gibt kein Mehl in San Miguel 🎶
Logbuch «Long John Silver»:
Buch Mose Kapitel 33 Auszug aus der Captain Spider
Orientierungslos taumelt eine sichtlich dehydrierte Crew durch schwarze Steinwüsten. Die Sonne brennt, kein Bier in Sicht. Die Lage scheint aussichtslos.
Unser vielstimmiger Chor singt : 🎶 „ManaMana di-dü di-dü-da“🎶 -inbrünstig vorgetragen, mit „Tuba“ und „Digeridoo Begleitung im Hintergrund.
Unglücklicherweise wird dieser Gesang weder vom hiesigen Strandpublikum noch von unweit spielenden Golfern goutiert.
Ein kurzes *klong“ und Bruder Laurenzius wird von einem Golfball heimtückisch am Musculus gluteus maximus getroffen. Weitere „klongs“ später, humpelt ein Grossteil der Mannschaft hastig dem Einkaufsparadies entgegen. Während dieser Flucht verliere ich Anschluss und stehe nun plötzliche etwas einsam in der Fussgängerzone rum. Dort lasse ich mich von freundlichen jungen Menschen ansprechen, die Werbung für ein SOS Kinderdorf in St. Moritz machen. Die meisten geben nach wenigen Minuten auf, Grund könnte meine in Gebärdensprache vorgetragene Einlage der 23. Folge von „Plätzli gsucht“, Thema „Schnurrli isch e Luuser“ sein.
Ausser Sichtweite, wieder auf offener See ist es nun René van Diesel unser Chefmathematiker im Ruhestand – mit dem Typ des Tages: „Lasst uns das Fischerboot dort drüben so dicht wie möglich passieren, die sind uns dankbar für jeden ins Netz gescheuten Fisch…
Tatsächlich verhilft es unserem Kampftaucher Chris de Schuuter zum ersten Tauchgang im Atlantik. Zuvor mussten wir ihm aus 10 Majo- und 3.5 Senftuben ein improvisiertes Drucklufttaucherfläschchen basteln.
Nach erfolgreicher Wiederbelebung und Ruderfreigabe geht die Reise nach Mogan ereignislos weiter.

























Heute abend geht unser Törn zu ende. Um 20:00 geben wir die Yacht an die Charterfirma zurück. Fotowünsche welche in den nächsten zwei Stunden eintreffen, versuchen wir zu erfüllen.
Nach längerer Absprache hier die Preisverleihung:
1. Platz Motiv „Martin auf den Mast“
2. Platz Motiv „Leonardo di Caprio“
3. Platz Motiv „Deck reinigen“
Wichtig: Die Preise müssen am Samstag direkt am Flughafen entgegen genommen werden.
Ansonsten trägt der Gewinner/Gewinnerin die Versandkosten.
20.6.2003 13:00 / Temp 25° /sonnig / Wind 4 – 5 Bf. Pos: 37° 53′ N 24° 01′ E
Wir liegen vor Anker in „Pt. Raftis“. Es ist eine grosse Bucht, die mit Wochenend Häusern von Athenern
bebaut ist. Die typischen griechischen Häuser, wie sie auf den Inseln vorhanden sind gibt es hier nicht mehr.
Auf vielfachen Wunsch hier noch ein Foto von Heinz während seiner Arbeit:
In 10 Minuten legen wir los, um am Abend Lavrion zu erreichen. Unterwegs machen wir einen Zwischenstopp vor
dem Ak. Tripiti, das ist ein Wrack welches in 7 Meter Tiefe liegt. Wir versuchen von dort ein paar Bilder zu senden.
19.6.2003 13:00 / Temp 29° /sonnig / Wind 2 – 4 Bf. Pos: 37° 54′ N 24° 07′ E
Hallo Leute
Wir sind noch immer mit den Segeln unterwegs nach „Pt. Raftis“
Das ist ein Hafen am Festland von Griechenland.
Der regen Nachfrage wegen und für diejenigen welche den Eindruck haben wir segeln zu wenig,
hier ein Ausschnitt der Seekarte mit der Strecke die wir zurückgelegt haben.
Wir senden morgen ab 8:00 aktuelle Bilder vom Hafen „Pt. Raftis.
19.6.2003 13:00 / Temp 29° /sonnig / Wind 2 – 4 Bf. Pos: 37° 33′ N 24° 16′ E
In der Zwischenzeit ist der Wind ganz eingeschlafen.
19.6.2003 13:00 / Temp 29° /sonnig / Wind 2 – 4 Bf.
07:30 Morgenessen um 8:00 ablegen, unterwegs wurden wir einmal mehr vom Wind enttäuscht.
So versenken wir den Anker in der Bucht Pisa auf der Insel Kea. Während des Aufenthalts wird der Fotowunsch „Deckreinigen“ erfüllt.
Danach springen ein paar Mutige mit einem Fall vom Bugkorb bis zum Heck.
Noch eine wichtige Mitteilung an unsere Zuschauer, bitte erfasst die vollständigen und korrekten Mailadressen, ansonsten werden die Eintragungen gespült.
Die Crew wünscht allen eine schönen Nachmittag.
19.6.2003 07:00 / Temp 25° /sonnig / Wind 2 Bf.
Hier ein Bild wie Sandro gestern den Tag verbrachte.
Für Luiza ein Bild von Beat
Wir segeln jetzt an die Nordwestküste von KEA in eine traumhafte Ankerbucht. Dort findet das shooting mit dem Deckschruppen statt.
18.6.2003 17:30 / Temp 30° /sonnig / Wind 3 Bf.
Die Crew war den ganzen Nachmittag wegen des Nachtschlags müde.
Schläft er oder liest er?
Das ist fast unglaublich, nachdem wir angelegt haben macht sich unser Koch heimlich auf den Weg in die Taverene um sich fremd zu verpflegen. Das ganze während die restliche Crew hungert.
Nach diesem Vergehen (heimliches entfernen von der Crew) wünschen die restlichen Crewmitglieder, dass dieser Koch am Samstag mit einem Streifenwagen der Basler Polizei vom Flughafen abgeführt wird. Wir sind gespannt, ob ihr Jungs das schafft. Als Belohnung erfüllen wir vorher den Fotowunsch „Deckreinigen“
Morgen gehts wieder früh raus, es folgen am Morgen wieder entsprechende Action Fotos!
18.6.2003 09:40 / Temp 30° /sonnig / Wind 3 Bf.
Da im Haupthafen mit Presslufthämmern gearbeitet wird, verlegen wir in die Bucht Ornos Eirinis.
Es sieht so aus:
Martin beim Sonnenbaden auf Deck:
Die Mannschaft, welche Frühschicht hatte beim Kaffee.
So, das wär’s gewesen. Wir legen uns jetzt eine Runde auf das Ohr und senden wieder News ab ca. 13:00.
18.6.2003 07:00 / Temp 25° /sonnig / Wind 3 Bf.
Wir befinden uns noch immer unterwegs. Inzwischen hat der Wind etwas zu genommen sodass wir mit 5 Knoten segeln können.
Um 04:30 konnten wir die Segel setzen:
Hier als erstes Bild wie der Sonnenaufgang vom Schiff aus aussieht:
Um ca. 9:00 legen wir im Hafen von Agiou Nikolaou an, Im Anschluss senden wir euch als Beitrag zu euerm Znüni ein paar Bilder von diesem Ort.
18.6.2003 01:00 / Temp: 21° Mondschein / Wind 2 Bf.
Der Wind lässt immer mehr nach, so laufen wir jetzt unter Motor in richtung Kea. Für die Überfahrt wurde die ganze Crew in zwei Gruppen aufgeteilt. Wir passieren bald Yaros. Diese Insel muss unter mit 3 Seemeilen Abstand passiert werden, da es sich um militärisches Speergebiet handelt.
Falls es diese Nacht keinen vernünftigen Wind mehr gibt, senden wir ab 8:00 neue Informationen.
18.6.2003 00:00 / Temp: 21° Mondschein / Wind 3 Bf.
Da die heikle Navigation durch die zwei Inseln (Delos und Mykonos) folgt das Update etwas verspätet. Wir befinden uns derzeit auf:
37° 28 Nord und 25° 14 Ost, das ist im Dreieck zwischen Mykonos, Syros und Tinos. Dauern sind wir gezwungen den vielen Fischern welche mit Schleppangeln untwerwegs sind auszuweichen.
17.6.2003 22:00 / Temp: 21° Mondschein / Wind 3 – 4 Bf.
Hallo Nachtschwärmer, die ganze Crew dankt allen Besuchern für die vielen Gästebucheintragungen. Nachfolgend der Zuschauerwunsch Michel als Leonardo di Caprio“. Wir hoffen bei den Damen, dass Sie Universal Studios entsprechend in Tränen versinken.
Betreffend der Seekrankheit gab es bis jetzt keinen grösseren Zwischenfälle, dank dem Einsatz von unserem Medizimann, welcher den frischen Seglern entsprechende Medikamente verabreicht hat. Dem Kantonsspital als „Medikamentensponsor“ sei gedankt!
Zum Kondomeintrag meint die Crew einstimmig, dass dieses Bedürf
nis auf See nicht vorhanden ist. Dies mag ein Grund sein, weshalb Männer seit Urzeiten gerne Segeln. Es reicht uns ab und zu ein Gaumenorgasmus beim Geniessen der Zaubermenues von Heinz. Heinz sagt dazu „Soo guet chan ich numme uff seee choche, das liggt in minne geeen, i glaub mini Vorfaahre sind au Seefaahrer gsiii“.
Skipper und Co. Skipper sind sehr zufrieden mit den Matrosen, alle wünschen dass ein Nachtschlag durchgeführt wird. Geimeinsam wird entschieden richtung Norden zu segeln, wir gewinnen so etwas Höhe. In zehn Minuten lösen wir die Mooring und legen ab, um die Ostküste von Kythnos am 18.6.2003 um ca. 07:00 zu erreichen.
Hier das erste Stimmungsbild vor dem auslaufen.
Der Webmaster bei der Arbeit.
Also Leute haltet die Augen offen, neue Bilder ab 23:00 (In der Schweiz 22:00). Vergesst nicht neue Fotowünsche durchzugeben!
17.6.2003 12:00 / Temp: 30° sonnig / Wind 3 – 4 Bf.
Liebe Segelfreunde,
Der Fotowunsch von Bob Klenk kostete der ganzen Mannschaft viel Einsatz bei der Vorbereitung (ohne Bootsmannsstuhl!)
Hier ist Martin Gfeller (SUVA konform = doppelt gesichert) unterwegs zum Masttop
Hier hat Martin das gewünschte Ziel erfüllt! Auftrag ausgeführt schreit er „löönd mi jetzt aaabe, das schniidet iiiii“
brüllte er auf das Deck. Hesch „D Föteli vo Rundumme scho gmacht?“
„Aaaa jooo, das mach i grad“ Mit zitternder Hand schiesst der mutige Martin Fotos.
„Mach no e Foti vom Deggg!“
„Soo jetzt hanni gnueg, lööönd mi jetzt aabe“ flehte er uns an.
Weitere Wünsche nehmen wir gerne entgegen. Heute legen wir um ca. 22:00 ab um einen Nachtschlag durchzuführen.
Für Nachtschwärmer! Verpasst nicht die heutige Nacht
Ab 22:00 jede Stunde ein Update
—– Action Bilder von den Matrosen bei der Arbeit auf Deck auf hoher See (Wir haben dazu 3 Halogenscheinwerfer montiert)
—– Heinz beim kochen im Seegang mit //// Schräglage /////
Er hat bereits zwei Stugerron zu sich genommen
—– Heute Sonderaktion
Fotowünsche welche bis 22:00 eintreffen, werden wir um 23:00 senden.
Also liebe Leute, lasst euch was einfallen!
16.6.2003 19:00 / Temp: 30° sonnig / Wind 3 – 4 Bf.
Zuerst besten Dank für die Fanpost mit den Fotowünschen!!!
Es macht Spass, mit Euch zusammen diese Ferien zu erleben.
Als erster Fotowunsch wird derjenige mit Martin Gfeller auf dem Mast übermittelt. Dieses Foto wird am Dienstag punkt 12:00 übermittelt! Wir hoffen auf entsprechende Zuschauerreaktionen.
Der Wunsch mit den Hintern wurde durch die Griechischen Behörden nicht Bewilligt „Bei der Übermittlung der Daten wurde das File einfach gelöscht!“.
Den Wunsch mit dem grossen Fisch versucht Heinz gerne zu erfüllen.
So, was heute am 16.6.2003 am Nachmittag passierte:
Nach der windlosen Überfahrt von Kythnos machten wir einen Zwischenstopp in der antiken Stätte „Delos“
Am Montag kann das Musem wegen „geschlossen“ nicht besichtigt werden. 10 Seemeilen vor der Einfahrt in den Hafen Ornos (Insel Mykonos) frischt der Wind auf, wir nutzen diese 4 – 5 Beaufort um zu segeln. Hier die versprochenen „Action Bildchen“
Auf besonderen Zuschauerwunsch von Tina und Sala:
Neue Infos ab 17.6.2003 punkt 12:00 mit Martin auf dem Mast.
Grüsse an alle von der ganzen Mannschaft.
16.6.2003 13:00 / Temp: Bärenwarm /sonnig / Wind 2 Bf.
Hello World;
Wegen übereinander liegenden Ankern konnten wir den Hafen erst gegen 07:00 verlassen. Im Hafen kam es entsprechend zu Auseinandersetzungen zwischen einer englischen und deutschen Seglercrew. Nach dem passieren der Südspitze von Kythnos, sind wir enttäuscht vom griechischen Wetterbericht. Es hat lediglich 10 Knoten Wind. Im Moment befinden wir uns ca. 5 SM südwestlich von Syros.
Hier noch ein Bild, was man so machen kann wenn es zu heiss ist:
So, wir wollen Euch nicht zu lange von der Arbeit abhalten. Das nächste Update folgt um ca. 17:00. Viele Grüsse von den Matrosen.
Kythnos 16.6.2003. Auf vielfachen Wunsch starten wir heute um 6:00. Im Gegenzug gibt es erst Bilder ab ca.
12:00. Gemäss Wetterbericht Segeln wir mit herrlichen 7 Beaufort. Wir bitten entsprechend um Geduld, als Belohnung folgen „Action Bilder“!
Liebe Leser, es wurde für euch soeben ein Ideen Wettbewerb gestartet. Schreibt einen originellen Fotowunsch ins Gästebuch. Wir setzen diese Wünsche um. Die besten drei Wünsche werden mit „Souvenirs aus Griechenland “ belohnt.
Kythnos 15.6.2003 17:00 Temp: 34° /sonnig / Wind 4 Bf.
Nachdem viele Yachten aus dem Hafen ausgelaufen sind, liegen wir jetzt vor Anker direkt an der Pier. Obwohl sich mehrere Matrosen „FREIWILLIG!“ als Küchengehilfen gemolden haben, weigert sich unser Koch heute Abend nochmals für 10 Personen ein Menue zu kochen. Wir lassen sein Argument „Ich ha schliesslig au Ferie und es isch e schrtressige Daag gsi mit dem ville Wind“ gelten. So sind wir gezwungen uns in einer Taverne zu verpflegen.
Ein Stimmungsbild vom heutigen Tag:
So sieht unsere Yacht aus:
So sieht die Taverne aus:
Kythnos 15.6.2003 13:00. Wir konnten unterwegs das Problem mit dem Grossssegel beheben. Um 12:00 laufen wir in den Hafen von Merikha ein. Der Hafen ist wie gewohnt überfüllt, so Ankern wir in der Bucht direkt neben der Hafenmole. Die ersten Matrosen geniessen hier das erste Bad im „salzigen Nass“
hier ein paar Bilder von Heute:
Noch ein tolles Bild
Sounion 15.6.2003 (Temp: 26° / Wind 28 Knoten)
In der Ankerbucht pfeifft der Meltemi die ganze Nacht durch mit 25 – 40 Knoten. Um 7:00 ist Tagwache, nach dem Morgenessen ziehen wir den Anker um 8:00 hoch und sind jetzt auf dem Weg nach Kythnos. Das Rollgross Segel hat
sich im Mast verklemmt. Nach der Ankunft werden wir dies klarieren. Wir rechnen damit um ca. 12:00 in Merika einzulaufen.
Kalamaki, 14. 6. 2003 21:00
Wir sind soeben in Sounion angekommen (siehe Heinz am Kochen)
Morgen früh geht’s weiter nach KEA, wir haben dort mehr Zeit um Euch einen Eindruck mittels mehr Bildmaterial zu zeigen. Haben wir icht umsonst ca. 6 Informatiker an Bord, welche sich um den PC streiten.
Kalamaki, 14. 6. 2003 18:30
Hier der erste Tagesbericht aus Griechenland. Nach einem 45 minütigem Transfer vom neuen Flughafen Athen wurden wir nach Kalamaki transportiert. Der Bus führ die ganze Strecke mit ca. 30 Km/h, da die Athener die halbe Stadt für die olympischen Spiele 2004 umbauen. Im Hafen angekommen musste bei unserer Yacht zuerst das Funkgerät repariert werden. Nachdem der ganze Proviant eingekauft war und die Yachtübernahme abgeschlossen war legten wir ab. Wir sind jetzt unterwegs nach Sounion, das ist eine Ankerbucht mit Sicht auf Tempel. Wir werden gegen 20:00 dort ankommen. Im Anschluss senden wir Euch ein Paar Bilder.
Es grüsst Euch die Crew der „SAN GEORGIO“